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WordPress? Typo3? Selfmade?

Es gibt so viele Content-Management-Systeme auf dem Markt, und dann kann man sich mit PHP natürlich auch noch selbst eines zusammenkloppen. Doch welches CMS verwende ich, um diese unglaubliche Homepage zusammenzustellen?

Schließlich enthalten alle Seiten einen gemeinsamen Header, eine Navigation, müssen einen Link zum Stylesheet enthalten, vielleicht Meta-Informationen etc. Das kann doch nicht alles von Hand in die HTML-Dateien reinkopiert werden?

Natürlich nicht. Und dennoch muss ich zugeben, für diese private Homepage keine der oben genannten Systeme verwendet zu haben, denn ich wollte mit meiner Seite so flexibel wie möglich sein. Ich wollte die Möglichkeit haben, alle Seiten zur Not auch auf einen Server zu stellen, der kein PHP oder keine Datenbank zur Verfügung stellt. Ich wollte nicht nur ein paar Templates zusammenkleistern, sondern Navigation, Design und Struktur selbst in die Hand nehmen. Und zu guter Letzt wollte ich schon immer mal ein eigenes »CMS« programmieren...

Nun, was ist dabei rausgekommen: Praktisch alle Seiten liegen tatsächlich als reine HTML-Dateien auf dem Server. Und doch habe ich Inhalt, Header und Navigation natürlich nicht von Hand zusammengeklebt. Stattdessen funktioniert mein »CMS« offline. D.h., es erstellt aus HTML-Stümpfen unter Verwendung von Templates und Codefragmenten auf meinem Rechner fertige HTML-Dateien, die wiederum auf meinem Rechner abgelegt werden. Alles komplett offline. Ich brauche die Dateien dann nur noch hochzuladen – voilà.

Wer sich für das Programm interessiert, kann mir gerne eine Mail schicken. Es läuft dank Java auf praktisch jedem gängigen Betriebssystem (es gibt auch eine veraltete, Windows-Only-Version, aber wer verwendet heutzutage denn noch Windows?). Ich plane immer noch, eine ausführliche Anleitung zu schreiben und das System hier dann »offiziell« zum Download anzubieten, aber das ist noch Zukunftsmusik.

Eintrag veröffentlicht am 02.05.2009 um 12:00

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