Direkt zum Inhalt

Grundlagen Interaktiver Systeme/Mediale Informatik

Im Zuge der Übungen zu den Vorlesungen »Grundlagen Interaktiver Systeme« und »Mediale Informatik« im zweiten und dritten Semester meines Grundstudiums gab es einige ganz nette Übungsaufgaben, deren (zumeist nutzlose) Ergebnisse ich hier vorstellen möchte.

Jedes dieser Programme steht unter einer der sog. MIT-Lizenz entsprechenden Lizenz. Die Lizenz ist hier zu finden.

Bildpaar-Spiel

Aufgabe dieser Übung war es, ein Bildpaar-Spiel zu programmieren, das mit der Maus oder alternativ mit der Tastatur bedient werden kann. Anschließend wurde mit der GOMS-Methode analysiert, welche Bedienmethode effizienter ist. Aber es macht natürlich auch ohne wissenschaftlichen Hintergrund viel Spaß. Hier ist es!

Einfach die JAR-Datei herunterladen und ausführen. Der Quelltext ist ebenfalls in der Datei enthalten (dazu einfach mit einem beliebigen ZIP-Programm entpacken). Zum Ausführen wird die Java-Ausführungsumgebung (JRE) 5 oder höher benötigt.

Grit – der Bildanalysator

Grit (hier in Version 3) ist ein Bildanalyseprogramm. Es besteht aus sieben Bildfeldern, die einzelne Komponenten eines Bildes anzeigen. Um ein Bild zu laden, muss man die Bilddatei mittels Drag & Drop in das oberste Bildfeld ziehen. Die anderen Felder zeigen dann die drei RGB-Farbkanäle sowie den Farb-, Sättigungs- und Intensitätskanal.

Anschließend kann man auch eine Bilddatei in ein anderes Bildfeld ziehen, dann wird nur der jeweilige Kanal des Bildes mit einer Schwarz-Weiß-Version des hineingezogenen Bilds aktualisert.

Hinweis: Grit funktioniert leider nur mit PNG-Dateien.

Einfach die JAR-Datei herunterladen und ausführen. Der Quelltext ist ebenfalls in der Datei enthalten (dazu einfach mit einem beliebigen ZIP-Programm entpacken). Zum Ausführen wird die Java-Ausführungsumgebung (JRE) 5 oder höher benötigt.

Malte – ein einfaches Malprogramm

Malte ist ein extremst simples Malprogramm, mit dem man nichts anderes tun kann, als weiße Linien zu malen. Dafür werden diese wenigstens mit einem selbstprogrammierten Algorithmus anti-aliasiert (auch wenn es dieses Wort wohl nicht gibt...)

Einfach die JAR-Datei herunterladen und ausführen. Der Quelltext ist ebenfalls in der Datei enthalten (dazu einfach mit einem beliebigen ZIP-Programm entpacken). Zum Ausführen wird die Java-Ausführungsumgebung (JRE) 5 oder höher benötigt.

Essens-Automat

Diese sehr kreative Übungsaufgabe hatte zum Ziel, einen Essensautomaten, der in der Uni neben der Cafeteria steht und dessen Bedienung bisher, nunja, nennen wir es mal gewöhnungsbedürftig ist, unter Einbeziehung von Grundbegriffen des User Centered Designs neu zu gestalten.

Das Ergebnis ist in der folgenden kleinen Flash-Präsentation zu sehen. Es lassen sich nicht nur alle Folien anschauen, nein, man kann mit dem Automat auch selbst ein bisschen experimentieren und versuchen, sich etwas zu Essen zu kaufen.

Themenbereich Studium

Von 2005 bis 2010 studierte ich an der Uni­versi­tät Ulm Medien­infor­matik. Neben dem Infor­matik-Teil bildeten Design und Usability einen Schwer­punkt meines Studiums. mehr...

Kommentare zu dieser Seite

Es gibt noch keine Kommentare zu dieser Seite. Warum nicht einen schreiben?

Neuen Kommentar schreiben

Zurück zum Anfang